WLF Energy plant günstigen Ökostrom unter 10 Cent pro Kilowattstunde in Europa
Gerd BuchholzWLF Energy plant günstigen Ökostrom unter 10 Cent pro Kilowattstunde in Europa
WLF Energy stellt Pläne für eine vertikal integrierte Plattform für saubere Energien in Europa vor
Das Unternehmen WLF Energy will eine vollumfängliche Plattform für erneuerbare Energien in Europa aufbauen. Ziel ist es, Strom zu einem Preis von unter 0,10 Euro pro Kilowattstunde anzubieten – ermöglicht durch eine Kombination aus erneuerbarer Erzeugung, Speicherlösungen und digitaler Optimierung.
WLF Energy hat bereits Projektpipelines in den nordischen Ländern aufgebaut, mit Fokus auf erneuerbare Energien und fortschrittliche Batteriespeicher. Die Speichersysteme des Unternehmens sind auf Sicherheit, Langlebigkeit und Kosteneffizienz ausgelegt. Die verwendeten Batterien halten mehr als 25.000 Ladezyklen stand und ermöglichen Entladeraten von bis zu 50C.
Um seine technologische Expertise zu stärken, hat WLF Energy die deutsche Cellovate GmbH sowie die Sparte für Batteriemanagementsysteme von PEM Motion übernommen. Zudem ging das Unternehmen eine strategische Partnerschaft mit Farasis Energy ein, um seine technologischen Fähigkeiten weiter auszubauen.
Erstmals präsentierte sich WLF Energy auf der Battery Show Europe in Stuttgart der Öffentlichkeit. Bereits jetzt liegt eine Absichtserklärung vor, Batteriepacks an einen US-amerikanischen Hersteller von Elektromotorrädern zu liefern. Die ersten Einspeisungen ins Stromnetz aus eigenen Projekten sind für Anfang 2027 geplant.
Die Batterietechnologie bleibt das Herzstück der Unternehmensstrategie. Durch die Reduzierung von Komplexität und Ineffizienzen will WLF Energy die Energiekosten für Verbraucher in ganz Europa senken. Die Plattform soll Erzeugung, Speicherung, Management, Optimierung und Handel in einem System vereinen.
Mit den jüngsten Übernahmen und Partnerschaften positioniert sich das Unternehmen als wichtiger Akteur im europäischen Wandel hin zu sauberer Energie. Die ersten Netzanbindungen sollen im ersten Quartal 2027 erfolgen.






