25 March 2026, 10:19

Polizei stoppt verbotene Pyrotechnik vor Champions-League-Finale in München

Große Menschenmenge in einem Stadion bei einem Fußballspiel mit einer Bühne, Fahnen, Stangen und einem Bildschirm im Hintergrund, wahrscheinlich die Allianz Arena in München, Deutschland.

Polizei stoppt verbotene Pyrotechnik vor Champions-League-Finale in München

Vor dem Champions-League-Finale zwischen Paris Saint-Germain und Inter Mailand hat die Polizei an mehreren Grenzübergängen umfangreiche Sicherheitskontrollen durchgeführt. Die Beamten konzentrierten sich dabei auf wichtige Einreisepunkte, darunter Iffezheim, wo bei den Überprüfungen verbotene Gegenstände und Pyrotechnik beschlagnahmt wurden.

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Die Maßnahme umfasste mehrere Standorte wie Wintersdorf, Altenheim, die Kehler Europabrücke und Rheinau sowie Zugverbindungen aus Paris. In Iffezheim wurde ein spezieller Kontrollposten eingerichtet, um Fans auf dem Weg zum Spiel nach München zu überwachen.

Unterstützt wurde die Aktion von verschiedenen Einheiten, darunter das Bundespolizeiinspektion Offenburg, Verstärkung aus Bad Bergzabern und Hünfeld sowie die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit aus Stuttgart. Zudem waren gemischte deutsch-französische Teams und Beamte der Police Nationale aus Paris im Einsatz.

Bei den Kontrollen beschlagnahmten die Behörden Gegenstände zur Gesichtsverhüllung, Pyrotechnik und andere verbotene Artikel. Vier Personen wurde nach einer Risikobewertung die Einreise verweigert, sodass sie das Stadion nicht erreichen konnten. Zudem wurden mehrere Verstöße gegen das Cannabiskonsumgesetz und das Waffengesetz registriert.

Polizeidirektor Tobias Lehmann zeigte sich später zufrieden mit dem Ablauf und den Ergebnissen der Operation.

Ziel der Sicherheitsvorkehrungen war es, zu verhindern, dass unerlaubte Gegenstände oder gefährdete Personen vor dem Finale nach Deutschland einreisen. Die Behörden bestätigten, dass an den Bahnhöfen entlang der Paris-Verbindungen für die Veranstaltung keine zusätzlichen Sonderregelungen galten.

Quelle