Menowin Fröhlich holt 16 Jahre nach DSDS-Trauma den Sieg
Menowin Fröhlich hat endlich den Sieg bei Deutschland sucht den Superstar (DSDS) errungen – 16 Jahre nach der vernichtenden Niederlage im Finale 2010. Der Triumph 2022 bringt ihm einen Plattenvertrag und 100.000 Euro ein und markiert damit eine spektakuläre Wende in seiner Karriere. Seine emotionale Reaktion – er brach zusammen und sank zu Boden – zeigte, wie viel ihm dieser Moment bedeutete.
Fröhlich nahm 2010 erstmals an DSDS teil und galt damals als klarer Favorit. Doch er unterlag Mehrzad Marashi, eine Niederlage, die ihn zerrüttet zurückließ. Seither sprach er offen über das Trauma dieser Niederlage und arbeitete an seiner persönlichen Entwicklung, unter anderem mit einer Therapie, um seine Krisen zu bewältigen.
In der Staffel 2022 kehrte er stärker zurück denn je. Im Finale präsentierte er zunächst Michael Jacksons Billie Jean, bevor er mit seinem eigenen Song Mercy On Me überzeugte. Seine Beharrlichkeit zahlte sich aus: Nach Jahren der Rückschläge holte er sich schließlich den Titel.
Die Show brachte auch andere herausragende Kandidaten hervor. Constance Dizendorf, die Zweitplatzierte, entwickelte sich im Laufe der Staffel von einem schüchternen Teenager zu einer selbstbewussten Performerin. Tyrell Hagedorn, der den dritten Platz belegte, gewann das Publikum mit seiner Stimme und seinem jugendlichen Charme – und das alles, während er nebenbei seine Abschlussprüfungen in der Schule meisterte.
DSDS kehrt 2023 für die 23. Staffel zurück. Dieter Bohlen, Isi Glück und Bushido werden erneut in der Jury sitzen.
Fröhlichs Sieg bescherte ihm einen Plattenvertrag sowie ein Preisgeld von 100.000 Euro. Sein langer und öffentlicher Weg von der Niederlage zum Triumph zeigt, wie sich Beharrlichkeit auszahlen kann. Die nächste Staffel der Show steht bereits fest – mit der gleichen Jury, die 2023 wieder dabei sein wird.






