29 April 2026, 20:21

Martin Horn bleibt Freiburger Oberbürgermeister mit klarer Mehrheit und hoher Wahlbeteiligung

Kohlezeichnung mit dem Titel "Nürnberg, Deutschland" von Joseph Mallord William Turner, die eine Stadtansicht mit einem Fluss, Gebäuden, Bäumen und einer Brücke zeigt.

Martin Horn bleibt Freiburger Oberbürgermeister mit klarer Mehrheit und hoher Wahlbeteiligung

Freiburger Oberbürgermeisterwahl verzeichnet hohe Wahlbeteiligung

Bei der Oberbürgermeisterwahl in Freiburg ging mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten an die Urnen. Amtsinhaber Martin Horn errang einen deutlichen Sieg und verfehlte mit über 50 Prozent der gültigen Stimmen eine Stichwahl.

Insgesamt beteiligten sich 97.085 Personen an der Wahl, wobei 96.935 Stimmen als gültig gewertet wurden. 150 Stimmzettel wurden als ungültig verworfen. Der Ablauf wurde von 139 Wahlhelfern in den Wahllokalen koordiniert, unterstützt von 60 Verantwortlichen für die Briefwahl.

Neben den Hauptkandidaten gaben die Wähler 53 verschiedene Namen als freie Wahlvorschläge an. Darunter befanden sich der ehemalige Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, Tübings Oberbürgermeister Boris Palmer und sogar der frühere SC-Freiburg-Trainer Christian Streich, der immerhin 14 Stimmen erhielt.

Horn setzte sich schließlich mit 51.310 Stimmen durch und sicherte sich damit die absolute Mehrheit. Sein Anteil an den gültigen Stimmen machte eine zweite Wahlrunde überflüssig.

Die Wahl endete mit der Bestätigung Horns im Amt. Die hohe Wahlbeteiligung und das klare Ergebnis spiegeln eine eindeutige Entscheidung für die Führung der Stadt wider. Die Wahlverantwortlichen bestätigten, dass der Prozess reibungslos verlief und nur eine geringe Zahl an Stimmen als ungültig aussortiert werden musste.

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