Jens Opitz beendet nach 43 Jahren eine einzigartige Karriere zwischen Autos und Versicherungen
Brigitta SchülerJens Opitz beendet nach 43 Jahren eine einzigartige Karriere zwischen Autos und Versicherungen
Jens Opitz geht nach 43 Jahren im Automobil- und Versicherungssektor in den Ruhestand. Seine berufliche Laufbahn begann 1983 und führte ihn durch große Unternehmen wie VW, Audi und die Allianz, bevor er den größten Pannendienst Deutschlands leitete.
Opitz startete im Kfz-Handel und arbeitete im Teile- und After-Sales-Bereich für VW-, Audi- und Porsche-Vertragshändler. 1989 wechselte er zum ADAC, wo er sechs Jahre lang im globalen Notrufzentrum tätig war.
1995 trat er der Mercur Assistance bei, wo er zunächst das Partnernetzwerk managed, bevor er die Leitung des Service- und Notrufzentrums übernahm. Unter seiner Führung entwickelte sich das Unternehmen zum größten Pannendienst Deutschlands.
Ab 2001 arbeitete Opitz bei der Allianz Versicherungs-AG, wo er unter anderem als Business Analyst und als Six-Sigma-Black-Belt-Projektmanager fungierte. Später wurde er Prokurist und leitete die Einführung der KV-Cloud-Lösung im Rahmen des SPN-Projekts. In dieser Zeit vertrat er die Allianz auch in verschiedenen Branchenarbeitskreisen.
Rückblickend bezeichnete Opitz seine Karriere als „nicht immer einfach“, betonte jedoch die Unterstützung durch Robert Seyfferth während dieser Zeit.
Mit Opitz’ Ruhestand endet eine lange und vielseitige Berufslaufbahn, die vom Autohandel über Notdienste bis hin zu Versicherungen und digitaler Innovation reichte. Die Auswirkungen seiner Führung sind noch heute im Wachstum von Mercur Assistance und seinen Beiträgen zu Allianz-Projekten spürbar.






