Dschungelcamp 2017: Wie Nastassja Kinskis Ausstieg die Gagen-Debatte entfachte
Gerfried ThiesDschungelcamp 2017: Wie Nastassja Kinskis Ausstieg die Gagen-Debatte entfachte
Die Staffel 2017 von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ löste eine breite Debatte über die Gagen der Prominenten aus. Als die hohen Honorare der Teilnehmer öffentlich bekannt wurden, erregte dies beträchtliches Aufsehen. Der kurzfristige Rückzug von Nastassja Kinski heizte die Kontroverse zusätzlich an.
Kinski sollte mit einem der lukrativsten Verträge an der Show teilnehmen. Ihr plötzlicher Ausstieg kurz vor Drehbeginn enttäuschte sowohl Fans als auch Produzenten. Der Vorfall rückte die strengen vertraglichen Regelungen in den Fokus, die an die Verdienste der Prominenten geknüpft sind – inklusive Strafzahlungen bei vorzeitigem Ausstieg.
Zu den Spitzenverdienern des Jahres zählten Gina-Lisa Lohfink und Thomas Häßler. Auch Lucas Cordalis, Claudia Effenberg und Harald Glööckler sicherten sich hohe Gagen. Sonja Kirchberger gehörte ebenfalls zu den bestbezahlten Teilnehmern der Ausgabe 2017.
In späteren Staffeln, etwa der „Allstars“-Reihe, erhielten Influencer wie Cecilia Asoro und Jolina Mennen beträchtliche Honorare. Einige Kandidaten – darunter Papis – sicherten sich ihre volle Gage, indem sie nach einem ersten Ausstieg zurück in den Dschungel kehrten.
Die Offenlegung der Teilnehmerhonorare im Jahr 2017 sorgte für großen Wirbel. Das Thema blieb bis 2023 Gesprächsstoff. Vertragliche Verpflichtungen und finanzielle Strafen prägten weiterhin die Dynamik der Show.






