05 April 2026, 00:25

Zoll entdeckt Dopingmittel im Schuh eines griechischen Autofahrers

Zwei goldfarbene Abzeichen mit 'U.S. Customs and Border Protection'-Text auf weißem Hintergrund.

Zoll entdeckt Dopingmittel im Schuh eines griechischen Autofahrers

Ein 44-jähriger Grieche sieht sich mit einem Strafverfahren konfrontiert, nachdem Zollbeamte bei einer Routinekontrolle Dopingmittel in seinem Auto entdeckt hatten. Der Vorfall ereignete sich am 2. Februar am Grenzübergang in Weil am Rhein. Die Behörden verdächtigen den Mann, gegen das Anti-Doping-Gesetz verstoßen zu haben, indem er versuchte, die Substanzen in die Schweiz zu schmuggeln.

Beamte des Hauptzollamts Lörrach hielten den Reisenden bei einer standardmäßigen Kontrolle an. In seinem Fahrzeug fanden sie elf Ampullen, die in einem Schuh im Kofferraum versteckt waren. Spätere Tests deuteten darauf hin, dass es sich bei dem Inhalt um anabole Steroide handelte.

Der Mann behauptete, die Substanzen aus medizinischen Gründen zu benötigen. Allerdings konnte er weder ein Rezept noch ärztliche Unterlagen vorlegen, die seine Aussage stützen würden. Daraufhin wurden die Mittel beschlagnahmt und ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet.

Die Untersuchungen dauern noch an; weitere Details zur Identität des Mannes oder mögliche Strafen wurden nicht bekannt gegeben. Die Behörden machten keine Angaben dazu, wie häufig ähnliche Fälle an diesem Grenzübergang vorkommen, da spezifische Aufzeichnungen der letzten fünf Jahre nicht öffentlich zugänglich sind.

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Die beschlagnahmten Steroide werden im Rahmen der Ermittlungen weiter analysiert. Bei einer Verurteilung drohen dem Mann rechtliche Konsequenzen nach den Anti-Doping-Bestimmungen. Die Zollbehörden setzen ihre Kontrollen an den Grenzübergängen fort, um den illegalen Handel mit verbotenen Substanzen zu unterbinden.

Quelle