Villingen-Schwenningen feiert 675 Jahre Treue im öffentlichen Dienst
Gerfried ThiesVillingen-Schwenningen feiert 675 Jahre Treue im öffentlichen Dienst
Villingen-Schwenningen ehrt langjährige Mitarbeiter bei feierlicher Zeremonie
In Villingen-Schwenningen sind kürzlich 29 städtische Beschäftigte für ihre langjährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst bei einer besonderen Feierstunde im Jägerhaus geehrt worden. Bürgermeister Detlev Bühler nutzte die Gelegenheit, um ihre Erfahrung und ihr Engagement für die Gemeinschaft zu würdigen.
Acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden für 40 Jahre im Dienst ausgezeichnet – sowohl in der öffentlichen Verwaltung als auch direkt bei der Stadt. Zu ihnen zählen Filippo Di Nanno, Anette Waller, Reinhold Koller, Sabine Schlageter, Carmen Mai, Birgit Halter, Bettina Hamberger und Iris Amann. Auch Harald Schabinger, Diana Fiesel und Karin Möhle erreichten dieses Jubiläum und wurden entsprechend gewürdigt.
Fünfzehn Beschäftigte blicken auf 25 Jahre in ihren Positionen zurück. Till Eric Kohler, Nicole Lenz und Christina Hüllemann wurden für ihr Vierteljahrhundert im öffentlichen Dienst geehrt. Miriam Schwäble und Carina Hammann feierten dasselbe Dienstjubiläum speziell in der Stadtverwaltung. Guido Ebner, Abdelmadjid Fatah, Heike Gressenbuch, Bernhard Kornhaas, Larissa Matjuchin und Sven Tränkle erhielten ebenfalls Anerkennung für 25 Jahre gemeinsamer Tätigkeit in Stadt und öffentlichem Sektor.
Im Rahmen der Veranstaltung verabschiedete man zudem acht Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand. Iris Amann, Marietta Bonsiepe, Cornelia Gasch, Rüdiger Granzow, Friedrich Kizmann, Bernhard Mager, Christine Rohrer und Elke Zimmermann beendeten damit ihre berufliche Laufbahn nach vielen Dienstjahren.
Bürgermeister Bühler lobte das Fachwissen der Geehrten und ihre nachhaltigen Beiträge zur Entwicklung Villingen-Schwennigens. Er betonte, wie ihre Arbeit die Stadt über die Jahre geprägt habe.
Die Feier vereinte aktuelle und ehemalige Mitarbeiter und würdigte gemeinsam 675 Jahre Dienstzeit. Während die Ruheständler ein Erbe an Hingabe hinterlassen, bleiben die Ausgezeichneten weiterhin für den reibungslosen Ablauf der Stadtverwaltung im Einsatz. Die Zeremonie unterstrich den Wert langjähriger öffentlicher Dienstleistungen für die Gemeinschaft.