09 March 2026, 14:28

VfB Stuttgart verliert erneut gegen Freiburg – 3:1 in der Europa League

Ein Fußballtrainer in einer Mütze spricht mit seinem Helmtruppe auf einem Feld mit Bäumen, Pfosten, Lampen, Geländern, einem Torpfosten und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

VfB Stuttgart verliert erneut gegen Freiburg – 3:1 in der Europa League

VfB Stuttgart kassiert 3:1-Niederlage gegen den SC Freiburg in der Europa League

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Am Samstagnachmittag musste der VfB Stuttgart eine 3:1-Niederlage gegen den SC Freiburg in der Europa League hinnehmen. Trotz einer frühen Führung brach die Mannschaft in der zweiten Halbzeit ein – ein ähnliches Szenario wie bei der letzten Niederlage an gleicher Stelle. Trainer Sebastian Hoeneß zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht von der Leistung seines Teams.

Die Stuttgarter begannen stark: Ermedin Demirović erzielte in der 20. Minute die Führung. Doch es gelang dem Team nicht, den Vorsprung auszubauen, sodass Freiburg die Chance zur Aufholjagd erhielt.

Die beiden Neuzugänge vom letzten Transferdeadline-Tag, Bilal El Khannouss und Badredine Bouanani, standen in der Startelf. Während El Khannouss über die vollen 90 Minuten spielte und spürbaren Einfluss nahm, wurde Bouanani nach 63 Minuten ausgewechselt – mit weniger Wirkung auf das Spielgeschehen.

Freiburg drehte die Partie und erzielte drei Tore in Folge, die den Sieg sicherten. Das Ergebnis wiederholte damit die 1:3-Niederlage des VfB bei ihrem letzten Gastspiel in Freiburg.

Nach dem Spiel äußerte Hoeneß seine Unzufriedenheit mit der mangelnden Aggressivität seiner Mannschaft. Er forderte mehr Mut im Pressing und verlangte Verstärkungen für den Kader – besonders vor dem Hintergrund des Abgangs von Nick Woltemade.

Die Niederlage wirft Fragen zur defensiven Stabilität und offensiven Konstanz des Teams auf. Hoeneß' Forderung nach Neuverpflichtungen deutet auf mögliche Veränderungen vor dem nächsten Spiel hin. Demirovićs Tor war sein zweites in dieser Saison, doch es reichte nicht, um eine weitere Niederlage in Freiburg zu verhindern.

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