Tödlicher Unfall am Bahnhof Denzlingen: Fußgänger von ICE erfasst und getötet
Brigitta SchülerTödlicher Unfall am Bahnhof Denzlingen: Fußgänger von ICE erfasst und getötet
Am 14. Februar 2026 wurde ein 51-jähriger Fußgänger am Bahnhof Denzlingen von einem ICE-Hochgeschwindigkeitszug erfasst und getötet. Der Vorfall ereignete sich gegen 22:30 Uhr; das Opfer erlitt noch am Unfallort tödliche Verletzungen. Die Behörden haben daraufhin Ermittlungen zu den genauen Umständen des Unglücks eingeleitet.
Laut Berichten stieg der Mann von dem Bahnsteig auf die Gleise hinab und versuchte, zwischen Gleis 1 und Gleis 2 zu wechseln. Der Zugführer leitete sofort eine Notbremsung ein, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern.
Die Bahnstrecke blieb bis etwa 1:30 Uhr gesperrt, während Ermittler die Unfallstelle untersuchten. Dadurch kam es in der Nacht zu Verspätungen im Zugverkehr. Die Kriminalpolizei Freiburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Aufzeichnungen zufolge gab es in den vergangenen fünf Jahren – von 2021 bis 2026 – keine vergleichbaren Unfälle mit ICE-Zügen an deutschen Bahnhöfen.
Der tödliche Vorfall hat eine umfassende Untersuchung durch die örtliche Polizei ausgelöst. Nach der Freigabe der Strecke wurde der Bahnbetrieb wiederaufgenommen, allerdings hielten sich die Verspätungen noch eine Zeitlang. Die Behörden prüfen weiterhin, wie es dazu kam, dass sich der Fußgänger auf den Gleisen befand.






