20 April 2026, 12:22

Stuttgarter Startup SPARETECH holt 10 Millionen Dollar für digitale Ersatzteil-Revolution

Diagramm eines integrierten computerunterstützten Fertigungssystems mit beschrifteten Komponenten auf einem weißen Hintergrund.

Stuttgarter Startup SPARETECH holt 10 Millionen Dollar für digitale Ersatzteil-Revolution

Das Stuttgarter SaaS-Unternehmen SPARETECH sichert sich 10 Millionen US-Dollar in Series-A-Finanzierung

Die Investitionsrunde wurde von Insight Partners angeführt, mit Beteiligungen von Headline sowie bestehenden Investoren. Das Unternehmen unterstützt Hersteller dabei, Kosten und Abfall zu reduzieren, indem es Ersatzteile digital erfasst und verwaltet.

SPARETECH wurde 2018 von Martin Weber und Dr. Lukas Biedermann gegründet und spezialisiert sich auf die Optimierung des Ersatzteilmanagements. Seine Plattform ermöglicht Wartungsteams die Bestandsüberwachung und verschafft Beschaffungsabteilungen bessere Einblicke in Lieferantenbeziehungen. Intelligente Algorithmen erkennen zudem Dateninkonsistenzen und veraltete Materialien in Unternehmensdatenbanken.

Zu den bereits über 120 globalen Industriekunden zählen unter anderem Bosch, Nestlé, Porsche, Yanfeng und Airbus Helicopters. Die Lösungen von SPARETECH zielen darauf ab, Stillstandszeiten, Betriebskosten und CO₂-Emissionen für industrielle Kunden zu senken. CEO Martin Weber bezeichnet die Plattform als einen Schritt in Richtung einer abfallfreien Kreislaufwirtschaft in der Industrie.

Die Mittel aus der aktuellen Finanzierungsrunde sollen die internationale Expansion des Unternehmens vorantreiben. Die Investition folgt einer wachsenden Nachfrage nach digitalen Lösungen, die die Effizienz in industriellen Lieferketten steigern.

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Mit den 10 Millionen US-Dollar will SPARETECH seine Aktivitäten über Deutschland hinaus ausbauen. Dank einer erfolgreichen Bilanz bei großen Industriepartnern plant das Unternehmen, seine Technologie für eine breitere Nutzung zu skalieren. Das Ziel bleibt, durch intelligentes Ersatzteilmanagement Abfall, Kosten und Emissionen in der Fertigung zu verringern.

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