10 May 2026, 14:22

StadtRadeln 2026 startet im Mai: Lüneburg radelt für bessere Verkehrsplanung

Eine Gruppe von Menschen, die auf Fahrrädern eine von Bäumen gesäumte Straße entlangfahren, während der Pariser Radtour 2016. Im Hintergrund sind Laternenpfähle, Flaggenpfähle, bewölkter Himmel und Fahrzeuge zu sehen.

StadtRadeln 2026 startet im Mai: Lüneburg radelt für bessere Verkehrsplanung

Landkreis Lüneburg und die Hansestadt Lüneburg veranstalten vom 11. Mai 2026 an die StadtRadeln-Kampagne

Die Aktion motiviert Bürgerinnen und Bürger, häufiger aufs Rad zu steigen, und sammelt gleichzeitig Daten für die künftige Verkehrsplanung. Im vergangenen Jahr beteiligten sich rund 3.500 Personen, davon nahmen über 900 auch am Abschlussrennen Tour de Marsch teil.

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Die Anmeldung für StadtRadeln startet Anfang April über die offizielle App oder Website. Teilnehmer können ihre gefahrenen Kilometer erfassen, Teams bilden und ihren Fortschritt per App verfolgen. Die gesammelten Daten helfen den lokalen Behörden, Bedarfe für neue Radwege oder Verbesserungen zu ermitteln.

Abschluss mit der 36. Tour de Marsch am 31. Mai 2026

Organisiert vom Verkehrsverein Samtgemeinde Scharnebeck findet das Event von 11:00 bis 14:00 Uhr statt. Radfahrer können sich vorab bei der Tourist-Information Scharnebeck anmelden oder am Veranstaltungstag ab 9:30 Uhr vor Ort registrieren.

2025 lockte die Tour de Marsch über 900 Teilnehmende an und trug maßgeblich zum Erfolg der Kampagne bei. In diesem Jahr soll der Abschluss an diese Dynamik anknüpfen – mit Gemeinschaftserlebnis und praxisnaher Datenerhebung.

Mitradeln und Verkehrsplanung mitgestalten

Die StadtRadeln-Kampagne und die Tour de Marsch bieten den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Radfahren zu fördern und gleichzeitig die lokale Verkehrsentwicklung aktiv mitzuprägen. Die während der Aktion erhobenen Daten fließen direkt in Entscheidungen über neue Radwege und Infrastrukturprojekte ein. Aktuelle Informationen zu Anmeldung und Programm gibt es über die offizielle App sowie bei den örtlichen Tourismusbüros.

Quelle