27 April 2026, 00:30

St.-Petri-Kirche startet als Radwegkirche in die siebte Saison am Werra-Radweg

Eine Gruppe von Menschen, die vor einer Kirche Fahrrad fährt, umgeben von Bäumen, einem Zaun und einem klaren Himmel; unten ist Text zu sehen.

St.-Petri-Kirche startet als Radwegkirche in die siebte Saison am Werra-Radweg

Die St.-Petri-Kirche in Tiefenort bereitet sich auf ihre 7. Saison als Radwegkirche vor

Am Sonntag, dem 3. Mai 2026, öffnet die St.-Petri-Kirche in Tiefenort um 17:00 Uhr ihre Türen für Radfahrer und Besucher – bereits zum siebten Mal als Radwegkirche. Das Eröffnungsfest lädt zum Verweilen, zur Einkehr und zum Gemeinschaftserlebnis entlang des malerischen Werra-Radwegs ein. Die Kirche ist die erste und bisher einzige ihrer Art im Wartburgkreis.

Die Idee zur Radwegkirche stammte von Pfarrer Thomas Volkmann, der das Konzept nach positiven Erfahrungen in seiner vorherigen Gemeinde nach Tiefenort brachte. Seit der offiziellen Eröffnung am 4. Juli 2021 ist die Kirche Teil eines wachsenden Netzwerks: Mittlerweile gibt es über 350 Radwegkirchen in Deutschland, die von Ostern bis in den Herbst hinein als geistliche Raststätten dienen.

Bereits seit 2019 ist St. Petri eine Offene Kirche und zieht jährlich rund 1.700 Besucher an. Der Werra-Radweg, der sich von der Rhön bis nach Hann. Münden schlängelt, verbindet Landschaften und Menschen – und macht die Kirche zu einem idealen Ort der Ruhe für Reisende.

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Zur Eröffnung am 3. Mai erwartet die Gäste ein kurzer Gottesdienst, gefolgt von einem Open-Air-Konzert der Urnshäuser Musikanten. Alle sind eingeladen, innezuhalten, neue Kraft zu schöpfen und einen Moment der Erneuerung zu genießen.

Die Radwegkirche in Tiefenort bleibt auch in dieser Saison ein Ort der Besinnung und Begegnung. Mit ihrem jährlichen Eröffnungsfest festigt sie die Verbindungen zwischen Radfahrern, Einheimischen und allen, die eine stille Auszeit suchen. Bis zum Saisonende steht die Kirche allen offen – als friedvolle Station an der Werra.

Quelle