Schützenfest startet mit einer Wikingerburg für König Jan I.
Schützenfest der Schiefbahner Bruderschaft beginnt heute
Eine Gruppe engagierter Unterstützer hat das Schützenhaus in eine königliche Burg für König Jan I. Hillebrands verwandelt – und ihn damit tief berührt. Das Gebäude erinnert nun an eine nordische Wikingerfestung, komplett mit besonderen Details und Dekorationen.
Rund 50 Schützen der Bruderschaft, die sich selbst als „Königstreue“ bezeichnen, arbeiteten an dem Projekt. Sie färbten 160 Holzbohlen dunkel, um die Burgfassade zu gestalten. Das Haus zieren nun ein Hirschgeweih über dem Eingang, ein Brunnen mit Springbrunnen und ein „Notfallhahn“ für das Lieblingsgetränk des Königs, Fanta-Korn. Die gesamte Konstruktion ist beleuchtet und mit Bildern der königlichen Familie geschmückt.
Am Dienstagabend präsentierten die Unterstützer ihr Werk dem König und seinem Hofstaat. Jan I. war von dem Anblick überwältigt – Berichten zufolge rührten ihn die Bemühungen sogar zu Tränen der Freude. Heute Abend um 18:30 Uhr findet auf dem Hubertusplatz ein musikalischer Auftritt statt, bei dem alle Kapellen auftreten, die mit dem Regiment marschieren werden.
Karten für das Fest sind noch an der Abendkasse für 25 Euro erhältlich. Die verwandelte Burg bildet den Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Die Reaktion des Königs und die liebevollen Vorbereitungen zeigen, wie sehr sich die Gemeinschaft dem Fest verschrieben hat.






