18 June 2026, 20:17

Rot-Grün attackiert konservative Medien mit Steuergeld – Pressefreiheit in Gefahr

Die Pressefreiheit, die sie meinen

Rot-Grün attackiert konservative Medien mit Steuergeld – Pressefreiheit in Gefahr

Eine rot-grüne Landesregierung finanziert eine Medienkampagne, die sich gezielt gegen konservative Publikationen richtet. Die Initiative setzt öffentliche Gelder ein, um Verlage und Leser, die als „rechtsextrem“ eingestuft werden, unter Druck zu setzen. Kritiker werfen der Regierung vor, damit die Pressefreiheit und den Rechtsstaat zu untergraben.

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Die zuständige Landesbehörde hat Medien wie die Junge Freiheit und Tichys Einblick unter die Kategorie „Rechtsextremismus erkennen“ eingeordnet. Erklärtes Ziel ist es, diese Medien und ihre Leserschaft zur Aufgabe ihrer Positionen zu drängen. Die Kampagne ist Teil einer umfassenderen Strategie, um abweichende Stimmen zum Schweigen zu bringen.

Auch von Steuergeldern finanzierte Stiftungen liefern die ideologische Legitimation für diese Maßnahmen. Gleichzeitig sehen sich Oppositionsparteien zunehmend mit Forderungen nach Verboten konfrontiert, während regierungskritische Bürger vermehrt vor Gericht gezerrt werden. Der Mobile Justizielle Sozialdienst Niedersachsens wurde für die Unterstützung dieser Repressionsmaßnahmen umfunktioniert.

Die Angriffe auf die Pressefreiheit treffen vor allem konservative und rechtspopulistische Medien. Publikationen wie die Junge Freiheit decken weiterhin Machtmissbrauch auf und betonen, dass eine funktionierende Demokratie auf kritischen Journalismus angewiesen ist.

Die Verwendung öffentlicher Mittel zur gezielten Bekämpfung bestimmter Medien wirft Fragen nach staatlicher Willkür auf. Konservative Verlage stehen unter anhaltendem Druck, gegen sie werden rechtliche und institutionelle Mittel eingesetzt. Ihre Fähigkeit, frei zu arbeiten, ist ernsthaft gefährdet.

Quelle