24 May 2026, 04:26

Rheinland-Vorstand erhält 95-Prozent-Vertrauen und setzt klare Zukunftsziele

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Rheinland-Vorstand erhält 95-Prozent-Vertrauen und setzt klare Zukunftsziele

Der Vorstand der Region Rheinland hat ein überwältigendes Vertrauensvotum erhalten – mit einer Zustimmung von über 95 Prozent. Das neu gestärkte Gremium, das nun sieben Mitglieder umfasst, hat zentrale Schwerpunkte für die künftige Entwicklung der Region festgelegt.

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Der unter der Führung von Torsten Burmester und Katharina Reinhold stehende Vorstand wurde um Felix Heinrichs, Daniel Flemm, Klaus Grootens, Gregor Berghausen und Dr. Hubertus Hille erweitert. Als erste gemeinsame Entscheidung präsentierte das Team eine geschlossene Position für die anstehenden Verhandlungen mit Landes-, Bundes- und EU-Behörden.

Kurz nach der Abstimmung wurden zentrale strukturelle Maßnahmen bekannt gegeben. Dazu gehören der Ausbau der Wasserstoff- und Energienetze zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft. Ein weiterer Fokus liegt auf der Begleitung energieintensiver Unternehmen beim Übergang zu nachhaltigen Praktiken. Zudem betonte der Vorstand die Notwendigkeit, die Handlungsfähigkeit der rheinischen Kommunen zu erhalten, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.

Auch die Infrastruktur stand im Mittelpunkt: Geplant ist eine langfristige Strategie für Rheinquerungen und Brückensanierungen. Reinhold unterstrich die Bedeutung einer vertieften Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und bezeichnete diese als entscheidend für den regionalen Fortschritt. Darüber hinaus verpflichtete sich der Vorstand, die Bindungen zu den Industrie- und Handelskammern sowie weiteren lokalen Partnern zu stärken, um die Kräfte zu bündeln.

Reinhold zeigte sich optimistisch, die geplanten Vorhaben mit einer gemeinsamen strategischen Ausrichtung voranzutreiben. Zusammenarbeit sei der Schlüssel, um aus den Prioritäten konkrete Maßnahmen werden zu lassen, so die Vorstandsvorsitzende.

Das hohe Zustimmungsquorum spiegelt die starke Unterstützung für die vorgeschlagenen Politiken wider. Mit klaren Zielen in den Bereichen Energie, Wirtschaft und Infrastruktur werden die nächsten Schritte in enger Abstimmung zwischen Kommunen und regionalen Akteuren erfolgen. Die Umsetzung der Pläne soll die Entwicklung des Rheinlands in den kommenden Jahren prägen.

Quelle