Project Pangea revolutioniert grenzüberschreitende Währungstransfers mit T+0-Abwicklung
Gerd BuchholzProject Pangea revolutioniert grenzüberschreitende Währungstransfers mit T+0-Abwicklung
Ein Konsortium führender Finanzinstitute hat sich mit Chainlink zusammengeschlossen, um Project Pangea zu starten. Die Initiative zielt darauf ab, direkte Transaktionen zwischen regulierten digitalen Versionen des Euro und des südkoreanischen Won zu ermöglichen. Dabei wird die sofortige Abwicklung (T+0) für internationale Währungstransfers getestet.
Im Mittelpunkt von Project Pangea steht die Ermöglichung direkter Geschäfte zwischen Stablecoin-Repräsentationen der beiden Währungen. Die Plattform wird synchronisierte Zahlung-gegen-Zahlung-Transaktionen (Payment-versus-Payment) unterstützen und so sichere und effiziente Abwicklungen gewährleisten.
Chainlink stellt für das Projekt die notwendige Infrastruktur bereit, darunter Datenfeeds, plattformübergreifende Kompatibilität und die Koordination von Transaktionen. Zudem wird das Unternehmen traditionelle Swift-Systeme mit dezentralen Registertechnologien (Distributed-Ledger-Netzwerken) verknüpfen.
FairSquareLab bringt seine auf Blockchain basierende Devisenabwicklungsplattform in die Initiative ein. Diese Technologie wird parallel zum Pangea-Layer-1-Netzwerk eingesetzt, um die Leistungsfähigkeit des Systems zu steigern.
Im Rahmen der Zusammenarbeit arbeitet Chainlink eng mit Bankinstituten zusammen, um diese neue Stablecoin-basierte Deviseninfrastruktur in einer Pilotphase zu erproben. Das Projekt soll grenzüberschreitende Transaktionen vereinfachen und die Abwicklungseffizienz erhöhen. Finanzinstitute testen das System bereits für den praktischen Einsatz.
