30 March 2026, 02:18

Prass und Schmid: Österreichs flexible WM-Hoffnungen aus der Bundesliga

Ein junger Mann in einem blauen Trikot des Everton FC steht auf einem Fußballfeld in einem Stadion.

Prass und Schmid: Österreichs flexible WM-Hoffnungen aus der Bundesliga

Zwei österreichische Nationalspieler – Alexander Prass und Romano Schmid – haben sich dank ihrer Anpassungsfähigkeit zu Schlüsselspielern in ihren deutschen Vereinen entwickelt. Beide Akteure wechseln regelmäßig die Position und bieten ihren Trainern damit wertvolle Flexibilität. Diese Vielseitigkeit könnte auch für die österreichische Nationalmannschaft bei der anstehenden Weltmeisterschaft im Sommer eine entscheidende Rolle spielen.

Alexander Prass, der für die TSG Hoffenheim aufläuft, hat in seinem Klub eine offensivere Rolle übernommen als in der Nationalelf. Der 26-Jährige nimmt es gelassen, wenn er auf dem Platz umgestellt wird, und passt sich schnell an neue Anforderungen an. Prass sieht seine Fähigkeit, in verschiedenen Positionen zu spielen, als Stärke, die seinem Team zugutekommt.

Romano Schmid hingegen wurde in dieser Saison für Werder Bremen in unterschiedlichen Positionen eingesetzt. Der Verein setzt auf ein experimentelles Konzept, das den 24-Jährigen vor immer neue Aufgaben stellt – eine Herausforderung, die er als bereichernd empfindet. Während Schmid für Österreich meist auf der rechten Außenbahn agiert, bevorzugt er persönlich eine zentrale Rolle.

Beide Spieler haben unter Beweis gestellt, dass sie Lücken schließen können, wo sie gebraucht werden. Auch wenn sie keine feste Position haben, macht sie ihre Anpassungsbereitschaft zu unverzichtbaren Stützen für ihre Vereine.

Schmid äußerte sich zudem positiv über seine Zeit unter Trainer Ralf Rangnick und blickt nun mit Vorfreude auf die WM. Sowohl Prass als auch Schmid gelten als Leistungsträger für die österreichische Auswahl beim bevorstehenden Turnier.

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Dass die beiden in verschiedenen Positionen glänzen, hat ihre Leistungen in den Vereinen gestärkt. Ihre Erfahrung im Anpassen an neue Rollen könnte Österreich nun auch bei der Weltmeisterschaft zugutekommen. Beide bleiben fokussiert darauf, dort zu helfen, wo sie gebraucht werden.

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