Pforzheim feiert seine acht europäischen Partnerstädte in neuer Ausstellung
Gerd BuchholzPforzheim feiert seine acht europäischen Partnerstädte in neuer Ausstellung
Eine neue Ausstellung in Pforzheim rückt die Verbindungen der Stadt zu ihren acht europäischen Partnerstädten in den Fokus. Unter dem Titel "… der Freund eines Freundes sein – Pforzheim und seine Partnerstädte" eröffnet die Schau am Sonntag, den 21. Oktober, im Stadtmuseum. Ziel der Veranstaltung ist es, das lokale Bewusstsein für diese internationalen Beziehungen zu stärken.
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit des Amts für Kommunikation und Internationale Angelegenheiten mit dem Kulturamt. Bis zum 3. März 2019 bietet sie Besuchern Einblicke in die Partnerschaften Pforzheims mit Gernika (Spanien), Győr-Moson-Sopron (Ungarn), Irkutsk (Russland), Nevşehir (Türkei), Osijek (Kroatien), Saint-Maur-des-Fossés (Frankreich), Częstochowa (Polen) und Vicenza (Italien).
Oberbürgermeister Peter Boch wird die Ausstellung offiziell eröffnen. Neben den Ausstellungsstücken wird eine Reihe von Vorträgen die kulturelle, soziale und politische Arbeit im Rahmen dieser Partnerschaften beleuchten. Im Mittelpunkt steht dabei, wie diese Kooperationen Frieden und gegenseitiges Verständnis in Europa fördern.
Die Veranstalter hoffen, dass die Ausstellung die Verankerung der Städtepartnerschaften im Pforzheimer Gemeinwesen vertieft. Durch die Präsentation laufender Projekte und Austauschprogramme sollen diese internationalen Bindungen für die Bürgerinnen und Bürger sichtbarer werden.
Fast fünf Monate lang bleibt die Ausstellung geöffnet und gibt Anwohnern wie Gästen Gelegenheit, sich mit den globalen Vernetzungen Pforzheims auseinanderzusetzen. Anhand von Fotos, Dokumenten und interaktiven Elementen zeigen die Exponate die greifbaren Ergebnisse jahrzehntelanger Partnerschaftsarbeit. Das Begleitprogramm wird zudem die Bedeutung dieser Beziehungen für die Identität der Stadt herausstellen.






