27 March 2026, 06:23

Ludwigsburgs größtes Wohnprojekt: Fuchshof setzt auf gemeinschaftliches Bauen und bürgerschaftliche Mitgestaltung

Eine Reihe von Stadthäusern in einer Wohngegend mit Fenstern, Türen, Säulen, Geländern, Treppen, Pflanzen, Bäumen, Gras, einer Straße im Vordergrund und dem Himmel im Hintergrund.

Ludwigsburgs größtes Wohnprojekt: Fuchshof setzt auf gemeinschaftliches Bauen und bürgerschaftliche Mitgestaltung

Ludwigsburg bereitet sich auf den Start seines größten Wohnprojekts seit Jahren vor: Im neuen Stadtteil Fuchshof sollen rund 550 Wohnungen entstehen, wobei mehrere Grundstücke speziell für Baugruppen reserviert sind. Um die gemeinschaftlich getragene Entwicklung zu fördern, hat die Stadt eine Informationsveranstaltung für interessierte Bürger organisiert.

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Am Mittwoch, dem 22. April, findet ab 18:30 Uhr im großen Saal des Kulturzentrums ein Netzwerktreffen statt. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für gemeinschaftliches Bauen interessieren, und soll zukünftige Nachbarn, Architekten und bestehende Initiativen zusammenbringen. Eine Anmeldung ist bis zum 15. April erforderlich.

Die Baugruppen im Fuchshof erhalten die Möglichkeit, ihre Häuser selbst zu gestalten und das Gesicht des Viertels mitzuprägen. Ziel der Stadt ist es, ein sozial nachhaltiges Quartier mit einer vielfältigen Bewohnerschaft und flexiblen Nutzungsmöglichkeiten zu schaffen. Die Vermarktung der Grundstücke soll noch in diesem Jahr beginnen, allerdings liegen noch keine offiziellen Zahlen zur Nachfrage vor.

Durch die Förderung gemeinschaftlicher Projekte erhofft sich Ludwigsburg einen lebendigen und anpassungsfähigen Stadtteil. Die Veranstaltung am 22. April soll als Auftakt für die Zusammenarbeit zwischen künftigen Bewohnern und Fachleuten dienen.

Das Fuchshof-Projekt markiert einen wichtigen Schritt im städtischen Wachstum Ludwigsburgs. Mit den für Baugruppen reservierten Grundstücken setzt die Stadt auf einen bürgernahen Ansatz. Die Anmeldung für die Veranstaltung am 22. April ist noch bis zum 15. April möglich.

Quelle