Kreisstraße K 84 in Schwallungen glänzt nach Millionensanierung mit neuem Komfort
Gerd BuchholzKreisstraße K 84 in Schwallungen glänzt nach Millionensanierung mit neuem Komfort
Großes Upgrade der Kreisstraße K 84 in Schwallungen rechtzeitig vor Wiedereröffnung abgeschlossen
Die umfassende Sanierung der Kreisstraße K 84 in Schwallungen ist pünktlich vor ihrer Wiedereröffnung am Mittwoch, dem 10. Juni 2026, abgeschlossen worden. Der 735 Meter lange Abschnitt durch die Eisenacher Straße erhielt eine vollständige Modernisierung, darunter neue Gehwege, eine erneuerte Fahrbahndecke und moderne Infrastruktur. Das Projekt wurde termingerecht und innerhalb des Budgets von 2,5 Millionen Euro realisiert.
Die Arbeiten begannen mit klaren Zuständigkeiten: Der Landkreis zeichnete für den Straßenausbau verantwortlich, während die Gemeinde Schwallungen für die Gehwege und die Straßenbeleuchtung zuständig war. Die Bauarbeiten führte die STRABAG AG durch und sorgte dafür, dass das Projekt im Zeitplan blieb.
Zu den wichtigsten Verbesserungen zählte die Erneuerung der Trinkwasser- und Abwasserleitungen durch die Kommunale Wasserwerke Arnoldshausen (KWA). Die Thüringer Energienetze verlegten zudem Stromleitungen unter die Erde, wodurch oberirdische Kabel entfielen. Der Landkreis investierte rund 1,1 Millionen Euro in Planung und Bau, während der Freistaat Thüringen etwa 800.000 Euro an Fördermitteln beisteuerte.
Gemeinde und KWA profitierten von Landeszuschüssen, die einen Teil der Kosten deckten. Mit dem Abschluss der ersten Phase rückt nun die zweite in den Fokus: die Georgstraße, deren vollständige Sanierung ab etwa 2030 geplant ist.
Der modernisierte Abschnitt bietet nun eine neue Bushaltestelle, glattere Oberflächen und eine bessere Barrierefreiheit. Anwohner und Pendler können sich nach der Wiedereröffnung nächste Woche über mehr Sicherheit und Komfort freuen.
Das abgeschlossene Projekt umfasst einen vollständig erneuerten Abschnitt der K 84 mit modernisierter Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, Straßen und Fußgängerbereichen. Durch Landesförderung und sorgfältige Planung blieb das Vorhaben im Zeit- und Kostenrahmen. Die nächste Phase, die sich auf die Georgstraße konzentriert, soll in den kommenden Jahren folgen.






