"Kombination": Wie sechs Sauerland-Städte durch Kunst verbinden
"Kombination": Ein neues interkommunales Kunstprojekt verbindet sechs Städte im Hochsauerlandkreis
Ein neues interkommunales Kunstprojekt mit dem Titel "Kombination" bringt sechs Städte im Hochsauerlandkreis zusammen. Der Kölner Künstler Lars Breuer hat die Ausstellung konzipiert, die sich mit den Themen Kommunikation und Konsens auseinandersetzt – und zwar über Wortpaare. Das Projekt ist Teil des Tags des offenen Denkmals und kann in Arnsberg, Bestwig, Brilon, Meschede, Schmallenberg und Sundern besucht werden.
Auftraggeber sind die "onruhr"-Gemeinden, die das Projekt unter dem Leitmotiv "Aufruhr" realisieren: Es verbindet Begriffe, die sowohl Zustimmung als auch Widerspruch ausdrücken. In Arnsberg wird an der Auferstehungskirche ein großes Banner mit dem Wortpaar "KONSENS – KONTRAST" zu sehen sein. Gefördert wird das Vorhaben vom Hochsauerlandkreis und der Sparkasse Mitten im Sauerland.
Ein Künstlergespräch mit Lars Breuer findet am Sonntag, 14. September, um 15 Uhr in der Arnsberger Auferstehungskirche am Neumarkt statt. Eine Woche später, am 21. September um 18 Uhr, wird eine öffentliche Diskussion mit dem Künstler auf dem Kaiser-Otto-Platz in Meschede den offiziellen Startschuss für das Projekt geben.
Den Abschluss der Ausstellung bildet eine finale Veranstaltung am Sonntag, 18. Januar 2026, um 11 Uhr im "Lenneatelier" in Schmallenberg. Dort gibt es ebenfalls ein offenes Künstlergespräch für Besucherinnen und Besucher.
Das Projekt "Kombination" erstreckt sich über mehrere Standorte und bietet Anwohnerinnen und Anwohnern die Möglichkeit, sich mit zeitgenössischer Kunst auseinanderzusetzen. Geplant sind Diskussionen, Präsentationen und ein abschließender Austausch in Schmallenberg. Ziel der Initiative ist es, durch visuelle und textliche Impulse den Dialog zu fördern.






