14 April 2026, 02:23

KI-Toolkit hilft KMU, wertvolles Wissen im Betrieb zu sichern

Whiteboard mit einem Gehirn-Zeichnung umgeben von Logos und Text, der "Learning Management System Acts a Hub." liest.

KI-Toolkit hilft KMU, wertvolles Wissen im Betrieb zu sichern

Ein neues Online-Toolkit soll kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) helfen, wichtiges Wissen am Arbeitsplatz zu bewahren. Entwickelt wurde das System von der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Es nutzt künstliche Intelligenz (KI), um zentrale Arbeitsprozesse zu dokumentieren und für Mitarbeiter zugänglich zu machen. Ziel des Projekts war es, den Wissensaustausch in Unternehmen einfacher und effizienter zu gestalten.

Das Toolkit entstand im Rahmen des Projekts KIproWork, einer Kooperation zwischen dem Institut für Lernen und Innovation in Netzen (ILIN), der Miraminds GmbH und der Eisenwerk Würth GmbH. Gefördert wurde es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), betreut durch die Projektträger Karlsruhe (PTKA). Die Ergebnisse sind nun unter kiprowork.de abrufbar.

Während der Entwicklung wurden zukünftige Nutzer einbezogen, um sicherzustellen, dass die Technologie praxisnah und benutzerfreundlich bleibt. Das KI-gestützte System erfasst Arbeitsabläufe automatisch und stellt sie bei Bedarf anderen Mitarbeitern zur Verfügung. Damit hilft es Unternehmen – insbesondere KMU –, kritisches Wissen zu erhalten, das sonst verloren gehen könnte.

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Im Mittelpunkt stand ein menschenzentriertes Design, das die Akzeptanz bei den Beschäftigten fördert. Durch die Einbindung von Feedback aus der Praxis sollte eine Lösung entstehen, die sich nahtlos in den Arbeitsalltag integrieren lässt.

Das Toolkit ist nun einsatzbereit und bietet KMU eine Möglichkeit, essenzielles Wissen zu sichern und weiterzugeben. Unternehmen können das System online nutzen, um Prozesse zu dokumentieren und interne Schulungen zu verbessern. Der Erfolg des Projekts zeigt, welches Potenzial KI bei der Steigerung von Effizienz und Kontinuität am Arbeitsplatz hat.

Quelle