Grenzübergang Kehl: Kosovare mit Cannabis und Haftbefehl gestoppt
Am Mittwochmorgen, dem 19. Februar, wurde ein kosovarischer Staatsbürger von der Bundespolizei am Grenzübergang Kehl-Europabrücke kontrolliert. Bei einer Routineüberprüfung in einem Fernbus entdeckten Beamte eine geringe Menge Cannabisharz in seinem Besitz.
Der Mann war bereits aufgrund eines Haftbefehls wegen Körperverletzung gesucht. Die Polizei bestätigte den ausstehenden Vorwurf, bevor sie mit der Durchsuchung fortfuhr.
Während der Kontrolle stellten die Beamten das Cannabisharz sicher. Daraufhin muss er sich nun zusätzlich wegen des illegalen Einfuhrs von Betäubungsmitteln verantworten.
Um eine zehnägige Haftstrafe abzuwenden, beglich der Mann über einen Angehörigen eine Geldstrafe. Laut vorliegenden Berichten gab es im vergangenen Jahr keine weiteren Festnahmen oder drogenbezogenen Kontrollen an diesem Grenzübergang.
Der Vorfall endete mit einer Strafe und einem neuen Ermittlungsverfahren gegen den Mann. Die Bundespolizei bestätigte, dass zwischen März 2025 und März 2026 keine ähnlichen Fälle an der Kehl-Europabrücke registriert wurden. Der Haftbefehl wegen Körperverletzung bleibt weiterhin offen.






