26 April 2026, 12:30

"Enter the Gungeon 2" setzt auf 3D-Optik und klassisches Roguelike-Feeling

Screenshot von *Doom II*, das mehrere animierte Zombies in einem Raum zeigt, eine Waffe unten und Spielstatistiken links.

"Enter the Gungeon 2" setzt auf 3D-Optik und klassisches Roguelike-Feeling

Die Macher von Enter the Gungeon haben einen Nachfolger mit einem frischen 3D-Artstyle angekündigt. Dave Crooks und Komponist Adam Kidd Drucker leiten die Entwicklung und wollen die Mischung aus Roguelike- und Bullet-Hell-Gameplay des Originals wieder einfangen. Ihr Ziel ist es, sich in einem Genre abzuheben, das sie vor einem Jahrzehnt mitgeprägt haben.

Enter the Gungeon feierte diesen Monat seinen zehnten Geburtstag und hat seit seinem Release über 14 Millionen Exemplare verkauft. Das Spiel entwickelte sich zu einem prägenden Titel des modernen Action-Roguelike-Genres, das schnelles Ballern mit Permadeath-Mechaniken verbindet.

Nun arbeiten Crooks und Drucker an Enter the Gungeon 2 und wechseln vom 2D-Look des ersten Teils zu einer vollständig dreidimensionalen Ästhetik. Sie möchten aktuelle Trends des Genres vermeiden, die Crooks dafür kritisiert, zu stark auf Fortschrittssysteme und glücksspielähnliche Mechaniken zu setzen. Spiele wie Vampire Survivors und Balatro haben diese Elemente populär gemacht, doch Crooks argumentiert, dass sie das Kerngameplay in den Hintergrund drängen könnten.

Die Resonanz auf jüngere Roguelikes wie CloverPit und Raccoin war trotz ihrer Beliebtheit gemischt. Crooks und Drucker planen, den Nachfolger auf präzisen Kampf und hohen Wiederspielwert zu konzentrieren – treu zu den Stärken des Originals, aber mit einer Weiterentwicklung des Genres.

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Enter the Gungeon 2 stellt eine bewusste Abkehr von den nach Meinung von Crooks übernutzten Mechaniken moderner Roguelikes dar. Die 3D-Optik und das verfeinerte Gameplay sollen das Spiel herausstechen lassen. Mit einer bewährten Formel und zehn Jahren Erfahrung hofft das Team, die Erwartungen an das Genre erneut zu definieren.

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