Ein Trio fehlt: Freiburg-Trainer Schuster lobt die Konkurrenz
Brigitta SchülerEin Trio fehlt: Freiburg-Trainer Schuster lobt die Konkurrenz
Trio fehlt: Freiburg-Trainer Schuster lobt Konkurrenzkampf im Team
Drei Spieler fehlen Freiburg-Trainer Schuster im Spiel gegen Pilsen. Wie er die Situation trotz der Ausfälle bewertet.
SC Freiburg bereitet sich auf ein hart umkämpftes Europa-League-Duell gegen Viktoria Plzeň vor. Die deutsche Mannschaft trifft auf einen körperlich fordernden Gegner, der für seinen aggressiven Defensivstil bekannt ist. Unterdessen plant Cheftrainer Julian Schuster nach einem dicht gedrängten Bundesliga-Programm mehrere Änderungen in der Startelf.
Viktoria Plzeň geht mit dem Ruf in die Partie, durch konsequentes Pressing und körperbetonten Fußball zu überzeugen. Ihre defensive Intensität hat in den vergangenen Jahren bereits viele europäische Teams vor Herausforderungen gestellt.
Die Mannschaftstiefe des SC Freiburg wird auf die Probe gestellt: Jordy Makengo, Max Rosenfelder und Eren Dinkçi fallen für die Partie aus. Alle drei laborieren an leichten muskulären Problemen, ihre Pause ist jedoch rein vorsorglich. Der Verein geht davon aus, dass sie rechtzeitig zum Bundesliga-Spiel am Sonntag wieder einsatzbereit sind. Schuster begrüßt den internen Konkurrenzkampf und betont, dass sich viele Spieler aktuell in optimaler körperlicher Verfassung befinden. Dies ermöglicht es ihm, die Mannschaft zu rotieren, ohne an Qualität einzubüßen. Die Aufstellung gegen Plzeň wird sich deutlich von der Elf unterscheiden, die beim letzten Bundesliga-Spiel des SC auflief.
Auch auf der Trainerbank von Plzeň gibt es Veränderungen: Miroslav Koubek, der ehemalige Cheftrainer, verließ den Klub im September 2024, um die tschechische Nationalmannschaft zu übernehmen. Ein dauerhafter Nachfolger steht noch nicht fest.
Freiburgs angepasste Startelf trifft auf eine Plzeň-Mannschaft, die ihren körperbetonten Spielstil durchsetzen will. Die Abwesenheit der drei Leistungsträger bietet anderen Akteuren die Chance, sich in einem wichtigen europäischen Wettbewerb zu beweisen. Schuster setzt mit seiner Rotationsstrategie darauf, das Team sowohl für die internationalen als auch die nationalen Aufgaben frisch zu halten.