Duisburger Kita-Kinder kontrollieren mit Polizei das Tempo vor ihrer Tür
Gerfried ThiesDuisburger Kita-Kinder kontrollieren mit Polizei das Tempo vor ihrer Tür
Kinder aus einer Duisburger Kita haben kürzlich gemeinsam mit der Polizei den Verkehr in der Nähe ihrer Einrichtung überwacht. Die Aktion sollte auf die Bedeutung der Einhaltung des Tempo-30-Limits in der Zone aufmerksam machen.
Die jungen Teilnehmer gestalteten besondere Karten, um mit Autofahrern ins Gespräch zu kommen. Wer sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielt, erhielt eine erdbeerförmige Dankeskarte. Raser mussten sich dagegen mit einer zitronenförmigen Erinnerungskarte begnügen – und einem Bußgeld der Polizei.
Die Kinder nutzten die Gelegenheit auch, um direkt mit den Fahrern zu sprechen. Sie erklärten, warum langsames Fahren in der Nähe von Kindergärten für die Sicherheit aller entscheidend ist. Durch ihr Engagement verstanden viele Autofahrer die Gefahren von Raserei in solchen Bereichen besser.
Die Duisburger Polizei betonte, dass Verkehrssicherheit eine gemeinsame Verantwortung sei. Solche Aktionen förderten die Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme, besonders in Gebieten, in denen Kinder unberechenbar handeln könnten. Die Initiative zeigte, wie angepasstes Tempo Unfälle verhindern und junge Verkehrsteilnehmer schützen kann. Die Beamten kündigten an, solche präventiven Maßnahmen fortzuführen, um ein sicheres Verhalten in der Nähe von Schulen und Kitas zu fördern.






