Dramatische Rettung: Rollstuhlfahrerin hängt über Donau-Brücke in Sigmaringen
Hans-Josef BeckmannRollstuhlfahrer durch Brückeneinsturz bedroht - Notfallreaktion - Dramatische Rettung: Rollstuhlfahrerin hängt über Donau-Brücke in Sigmaringen
Rollstuhlfahrerin in Sigmaringen in Lebensgefahr: Rollstuhl bleibt auf Brückenrampe hängen
Eine 57-jährige Rollstuhlfahrerin schwebte in akuter Lebensgefahr, nachdem ihr Rollstuhl auf einer Brückenrampe in Sigmaringen stecken blieb. Der Vorfall brachte sie in die prekäre Situation, fast in die Donau zu stürzen – die Hälfte des Rollstuhls ragte bereits über den Uferhang hinaus. Rettungskräfte eilten herbei, um Schlimmeres zu verhindern.
Alarm ausgelöst wurde, als der Rollstuhl der Frau auf der Brücke ins Rutschen geriet und sie sich nur noch an einem Metallpfosten festklammern konnte, um nicht weiter abzurutschen. Die Rettungsteams trafen kurz darauf ein und fanden den Rollstuhl in einer höchst gefährlichen Schieflage vor – nur zehn Meter grasbewachsener Hang trennten ihn noch vom Flussufer. Zwei Feuerwehrfahrzeuge, zwei Rettungswagen, ein Notarzt und eine Polizeistreife wurden eingesetzt, um die Frau in Sicherheit zu bringen.
Die genauen Ursachen des Vorfalls sind noch ungeklärt, doch die Behörden vermuten, dass ein Lenkfehler die Situation ausgelöst haben könnte. Die Identität der Frau wurde in öffentlichen Berichten nicht bekannt gegeben. Trotz der lebensbedrohlichen Lage gelang es Feuerwehrleuten, Rettungssanitätern und Polizisten, sie unverletzt zu befreien. Die Polizei betonte später, wie glücklich der Umstand war, dass die Hilfe so schnell eintraf.
Die Rettungsaktion verlief erfolgreich, und die Frau konnte unverletzt von der Brücke geborgen werden. Die Rettungskräfte bestätigten, dass sie vor Ort sofort medizinisch versorgt wurde. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls laufen noch.