Der älteste, der grünste, der erotischste: Extreme Weihnachtsmarkt
Gerfried ThiesDer älteste, der grünste, der erotischste: Extreme Weihnachtsmarkt - Der älteste, der grünste, der erotischste: Extreme Weihnachtsmarkt
Der älteste, der grünste, der erotischste: Extrem-Weihnachtsmärkte
Der älteste, der grünste, der erotischste: Extrem-Weihnachtsmärkte
Der älteste, der grünste, der erotischste: Extrem-Weihnachtsmärkte
Jedes Jahr ziehen Deutschlands Weihnachtsmärkte Besucher mit ihrem festlichen Charme und einzigartigen Traditionen in ihren Bann. Rund 2.500 bis 3.000 größere Märkte finden bundesweit statt – jeder mit seiner eigenen Note der Feiertagsgestaltung. Von nachhaltiger Gastronomie bis zu gewagter Unterhaltung vereinen sie altbewährte und moderne Bräuche.
Viele deutsche Weihnachtsmärkte beeindrucken durch ihre prunkvollen Inszenierungen. Hohe Tannenbäume und riesige hölzerne Pyramiden prägen oft das Bild. Doch nicht alle Traditionen stammen aus Deutschland – der älteste bekannte Weihnachtsmarkt entstand tatsächlich in einem anderen europäischen Land.
In Essen setzen die Veranstalter auf Nachhaltigkeit: Mahlzeiten werden auf wiederverwendbarem Porzellan serviert, Pommes frites gibt es in schlichten Papiersäckchen. So wird Abfall vermieden, ohne dass der festliche Genuss leidet. Ganz anders präsentiert sich der St.-Pauli-Weihnachtsmarkt in Hamburg. Direkt am Rand des Rotlichtviertels gelegen, setzt er auf ein erotisches Thema. Besucher in Dessous und freizügige Darbietungen sorgen für eine Atmosphäre, wie sie auf keinem anderen Weihnachtsmarkt zu finden ist.
Deutschlands Märkte verbinden Tradition mit Kreativität – von umweltfreundlichen Konzepten bis zu mutiger Unterhaltung. Mit tausenden Veranstaltungen im ganzen Land hat jeder Markt seinen eigenen Charakter. Die Mischung aus Geschichte, Nachhaltigkeit und ungewöhnlichen Themen hält die Feierlichkeiten Jahr für Jahr frisch und lebendig.