05 January 2026, 17:01

Commerzbank Freiburg setzt auf Solarstrom für klimaneutrale Zukunft bis 2035

Eine Szene mit mehreren Gebäuden, Fenstern, grünen Kleidungsstücken, Geschäften, Schildern und umliegenden Bäumen und Pflanzen.

Commerzbank Freiburg setzt auf Solarstrom für klimaneutrale Zukunft bis 2035

Die Commerzbank Freiburg–Nördlicher Breisgau geht mit einem Solarenergieprojekt einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Die Bank hat mit der Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach ihres Finanzzentrums in der Kaiser-Joseph-Straße begonnen. Laut Angaben der Verantwortlichen unterstreicht dieser Schritt die langfristigen Umweltziele des Instituts.

Die neu installierte Anlage wird eine Leistung von 29,7 Kilowatt Peak (kWp) haben. Sie soll grünen Strom für den Eigenbedarf der Bank erzeugen und so die Abhängigkeit von externen Energiequellen verringern. Das Finanzzentrum, das derzeit modernisiert wird, liegt im Herzen Freiburgs.

Bernd Rigl, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Bank, betonte die Bedeutung des Projekts. Er hob hervor, dass die Sparkasse mit gutem Beispiel vorangehen wolle – sowohl für Kunden als auch für lokale Unternehmen. Die Initiative ist Teil eines größeren Vorhabens: Bis 2035 sollen alle Bankgebäude klimaneutral sein.

Die Photovoltaikanlage stellt einen konkreten Baustein in der Umweltstrategie der Bank dar. Bis 2035 plant die Sparkasse Freiburg–Nördlicher Breisgau, die Treibhausgasemissionen ihres gesamten Immobilienbestands auf null zu reduzieren. Gleichzeitig dient das Projekt als Vorbild für regionale Unternehmen, die nachhaltigere Praktiken einführen möchten.