20 February 2026, 22:58

CDU will Wohnungsnot mit weniger Bürokratie und günstigeren Baukosten bekämpfen

Ein detailliertes Bild des ersten Hauses in Deutschland, das ein Haus mit zahlreichen Fenstern und einem Dach zeigt, begleitet von umfassenden Plänen und Texten, die seine Struktur beschreiben.

CDU will Bauen und Wohnen erschwinglicher machen - Parteitag beschließt Leitantrag - CDU will Wohnungsnot mit weniger Bürokratie und günstigeren Baukosten bekämpfen

CDU stellt Plan gegen Wohnungsnot vor

Die Christlich Demokratische Union (CDU), eine politische Partei, hat Maßnahmen präsentiert, um die Wohnungskrise in Deutschland zu bekämpfen. Die Partei will bezahlbaren Wohnraum für Mieter und Käufer schaffen. Zu den zentralen Vorhaben gehören schnellere Genehmigungsverfahren, geringere Kosten und weniger Bauvorschriften.

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Im Mittelpunkt der CDU-Strategie steht die Beschleunigung bürokratischer Abläufe. Die Genehmigungsprozesse für Neubauten sollen vereinfacht werden, um Verzögerungen zu vermeiden. Dies ist Teil einer umfassenden Initiative, um den Wohnungsmangel zu lindern.

Wohneigentum bleibt ein zentrales politisches Ziel der unionsparteien. Die Partei möchte den Hauskauf durch verlässliche Finanzierungsmöglichkeiten erleichtern. Gleichzeitig sollen Nebenkosten im Baugeschehen gesenkt werden, die die Preise in die Höhe treiben.

Auch der Abbau überflüssiger Vorschriften steht auf der Agenda. Die CDU schlägt vor, unnötige Regularien zu streichen, um Bauprojekte zu beschleunigen. Damit sollen die Gesamtkosten für Bauherren und zukünftige Bewohner sinken.

Die CDU-Vorschläge richten sich sowohl an Mieter als auch an potenzielle Eigentümer. Schnellere Genehmigungen, weniger Auflagen und stabile Finanzierungsmodelle könnten die Wohnkosten senken. Die Partei hofft, dass diese Schritte die angespannte Situation auf dem deutschen Immobilienmarkt entlasten.