CDU-Bundesvorstand: Neue Gesichter und bewährte Kräfte wie Philipp Amthor
Brigitta SchülerMüthel-Brenncke tritt in den Bundesvorstand der CDU ein - CDU-Bundesvorstand: Neue Gesichter und bewährte Kräfte wie Philipp Amthor
Die CDU hat ihren Bundesvorstand umbesetzt – mit neuen Personalien und wiedergewählten Mitgliedern. Zu den Veränderungen zählt die Berufung von Dorin Müthel-Brenncke als Beisitzer, der wirtschaftliche Expertise und eine frische unternehmerische Perspektive einbringt. Philipp Amthor bleibt zudem in seiner Funktion als Mitgliedschaftsbeauftragter und festigt damit seinen langjährigen Einfluss in der Partei.
In der neuen Führungsetage der CDU ist Dorin Müthel-Brenncke nun vertreten, der als Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung in Mecklenburg-Vorpommern fungiert. Seine Erfahrung im Handwerk und sein modernes wirtschaftliches Denken stärken die fachliche Kompetenz des Gremiums. Die Personalie unterstreicht das Bestreben, praxisnahe Wirtschaftskompetenz auf höchster Ebene zu verankern.
Philipp Amthor bleibt nach seiner Wiederwahl als Mitgliedschaftsbeauftragter eine zentrale Figur. Bekannt für sein Engagement an der Basis, prägt er die CDU seit Jahren maßgeblich. Seine fortgesetzte Rolle betont die Bedeutung einer aktiven und stabilen Mitgliederbasis für die Partei.
Der Bundesvorstand hat seit der Wahl 2022 deutliche Veränderungen erfahren. Friedrich Merz führt die Partei als Vorsitzender und Bundeskanzler an, während Carsten Linnemann das Amt des Generalsekretärs innehat. Neue Gesichter wie Serap Güler und Karin Prien sowie Landesvorsitzende wie Michael Kretschmer und Mario Voigt besetzen nun Schlüsselpositionen. Seit Juli 2025 gilt für Führungsgremien eine 50-Prozent-Frauenquote, die den Weg für weitere Anpassungen auf dem anstehenden Parteitag im Februar 2026 ebnet.
Die jüngsten Personalentscheidungen der CDU verbinden Erfahrung mit neuen wirtschaftlichen und organisatorischen Schwerpunkten. Müthel-Brennckes Berufung setzt einen unternehmerischen Akzent, während Amthors Wiederwahl die Basisorientierung der Partei unterstreicht. Mit einem paritätisch besetzten Vorstand und prominenten Positionen neu besetzt, bereitet sich die CDU auf die nächste Phase vor – mit Blick auf den Parteitag 2026.






