23 March 2026, 04:21

Cathy Hummels zahlt erstmals fünfstellige Gebühr für ihren WiesnBummel

Ein kleines Gebäude mit rotem Dach und einem Riesenrad davor, umgeben von Festdekorationen und Menschen, mit Gebäuden, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund auf einem Oktoberfest-Event in München, Deutschland.

Cathy Hummels zahlt erstmals fünfstellige Gebühr für ihren WiesnBummel

Cathy Hummels veranstaltet seit einem Jahrzehnt ihren WiesnBummel auf dem Oktoberfest – und hat daraus eine bekannte Tradition gemacht. In diesem Jahr verlangte die Stadt München erstmals eine Gebühr für die Veranstaltung. Die Summe wird als "sehr hoher fünfstelliger Betrag" beschrieben – ein Schritt, der die strengere Haltung der Stadt gegenüber kommerziellen Aktivitäten während des Festes widerspiegelt.

Der WiesnBummel hat sich zu einem Treffpunkt für Prominente entwickelt, zu dem in diesem Jahr unter anderem Rapper Kollegah sowie die Schauspielerinnen Jenny Elvers, Nina Bott, Simone Ballack und Oliver Pocher erschienen. Hummels nutzt die Veranstaltung, um ihre Marke Events by CH weiter zu etablieren und ihren Platz in der Oktoberfest-Kultur Münchens zu festigen.

Obwohl die Stadt bereits seit Langem Lizenzgebühren für Werbeaktionen während des Festes erhebt, bleibt unklar, ob in letzter Zeit ähnliche Gebühren für die kommerzielle Nutzung der Marke Oktoberfest fällig wurden. Trotzdem pflegt Hummels ein gutes Verhältnis zu den Münchner Behörden. Sie zeigt sich begeistert von künftigen Kooperationen, und die Stadt könnte künftig ähnliche Partnerschaften mit anderen Influencern anstreben.

Die in diesem Jahr eingeführte Gebühr markiert einen Wandel im Umgang der Stadt mit hochkarätigen Veranstaltungen im Rahmen des Oktoberfests. Die genauen Zahlen wurden nicht bekannt gegeben, doch die Behörden bestätigten, dass es sich um einen Betrag im oberen fünfstelligen Bereich handelt.

Die neue Lizenzgebühr für Hummels' Event setzt einen Präzedenzfall dafür, wie München künftig mit kommerziellen Vorhaben während des Oktoberfests umgeht. Ihre langjährige Tradition steht nun unter aktualisierten finanziellen Bedingungen, während die Stadt weitere Kooperationen mit Influencern prüft. Beide Seiten haben signalisiert, dass sie auch in den kommenden Jahren zusammenarbeiten möchten.

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