11 May 2026, 02:23

Bürgermeister Krützen diskutiert Wärmewende im Braunkohlerevier mit Fachleuten

Liniengraph, der den Weltenergieverbrauch nach Quelle von 1990 bis 2020 zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Bürgermeister Krützen diskutiert Wärmewende im Braunkohlerevier mit Fachleuten

Bürgermeister Klaus Krützen nahm kürzlich an einer regionalen Wärmekonferenz im rheinischen Braunkohlerevier teil. Bei der Veranstaltung trafen sich Fachleute, um über die Zukunft der Wärmeversorgung und konkrete Schritte für die Wärmewende zu diskutieren.

Im Mittelpunkt der Konferenz standen Wege, die Wärmeversorgung nachhaltiger und bezahlbarer zu gestalten. Ein zentrales Thema war die Nutzung von Abwärme aus industriellen Prozessen. Zudem wurden Möglichkeiten erörtert, energieintensive Unternehmen wie Rechenzentren für das Gelände des Kraftwerks Frimmersdorf zu gewinnen.

Bürgermeister Krützen betonte, dass der Erfolg der Wärmewende vor allem von lokalem Handeln abhängt. Er unterstrich die Notwendigkeit, Chancen zu nutzen, ohne dabei die Kosten für Haushalte und Unternehmen aus dem Blick zu verlieren.

Für die Umsetzung dieser Ziele wurde das neue Unternehmen NEW Smart Grevenbroich GmbH gegründet. Seine Aufgabe ist es, langfristig eine sichere und klimafreundliche Wärmeversorgung für Privathaushalte, Unternehmen und die Industrie zu gewährleisten. Die Konferenz bot eine wichtige Plattform, um Ideen auszutauschen und Partnerschaften für nachhaltige Wärmelösungen aufzubauen.

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Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung lokaler Initiativen für die Gestaltung der Wärmewende. Die NEW Smart Grevenbroich GmbH wird nun daran arbeiten, die Region mit zuverlässiger und umweltfreundlicher Wärme zu versorgen. Die Diskussionen eröffneten zudem Perspektiven für künftige Kooperationen bei der Abwärmenutzung und industriellen Partnerschaften.

Quelle