Bad Krozingen schafft 36 neue Wohnungen – darunter sozial geförderte Mietwohnungen
Brigitta SchülerBad Krozingen schafft 36 neue Wohnungen – darunter sozial geförderte Mietwohnungen
Der Gemeinderat von Bad Krozingen hat den Verkauf zweier städtischer Grundstücke an die Siedlungswerk GmbH Wohnungs- und Städtebau genehmigt. Mit dieser Entscheidung entsteht der Weg für 36 neue Wohnungen, darunter geförderte Mietwohnungen. Laut Behörden wird dies dazu beitragen, die lokale Wohnungsnot zu lindern.
Die beiden Grundstücke liegen in direkter Nachbarschaft zum Clara-Schumann-Haus und sollen zwei Wohngebäude beherbergen. Zwölf der Wohnungen erhalten staatliche Förderung, wodurch die Mieten für 25 Jahre sozial gebunden bleiben. Mieter benötigen für diese Wohnungen einen gültigen Wohnberechtigungsschein.
Das Projekt steht im Einklang mit dem langfristigen Ziel Bad Krozingens, im Gebiet Kurgarten II bezahlbaren Wohnraum auszubauen. Sozialer Wohnungsbau hat bereits in der frühen Planungsphase Priorität genossen. Die Siedlungswerk hat sich verpflichtet, eine gemischte Gemeinschaft zu schaffen, sodass die neuen Wohnungen für eine breite Bevölkerungsschicht zugänglich sind.
Der Bauantrag soll Anfang 2027 eingereicht werden, mit einem voraussichtlichen Baubeginn im dritten Quartal desselben Jahres. Bürgermeister Volker Kieber betonte die Dringlichkeit des Vorhabens und bezeichnete Wohnraum als eine zentrale soziale Herausforderung für die Stadt.
Die Entwicklung bringt 36 Wohnungen nach Bad Krozingen, von denen ein Teil einkommensschwächeren Mietern vorbehalten bleibt. Der Baubeginn ist für das späte Jahr 2027 geplant, sofern die Genehmigungen vorliegen. Das Projekt markiert einen wichtigen Schritt zur Bewältigung des Wohnungsbedarfs in der Stadt.






