19 February 2026, 00:11

26 Männer kämpfen um den Titel bei Germany's Next Topmodel – doch nur 22 bleiben

Eine Gruppe von Menschen läuft über einen hell erleuchteten Laufsteg bei einer Fashion Show, mit Zuschauern auf beiden Seiten.

Heidi hält bei der ersten Laufsteg-Show nichts zurück - 26 Männer kämpfen um den Titel bei Germany's Next Topmodel – doch nur 22 bleiben

26 männliche Finalisten sind in das Germany's Next Topmodel-Loft in Berlin eingezogen. Die Kandidaten, zwischen 21 und 57 Jahre alt, bringen eine bunte Mischung aus Persönlichkeiten und Stilen in den Wettbewerb ein. Ihre erste Herausforderung? Ein hochkarätiger Laufsteg-Auftritt, bewertet von Heidi Klum und Gastjuror Sean O'Pry.

Das Model-Loft beeindruckte die Teilnehmer zunächst mit modernem Luxus – einer schicken Bar, einem privaten Fitnessstudio und großzügigen Gemeinschaftsbereichen. Doch die Begeisterung schlug schnell in Überraschung um, als sie die Schlafgelegenheiten entdeckten: eng aneinandergereihte Etagenbetten im Schlafsaal-Stil. Trotz der beengtem Verhältnisse entstanden schnell Freundschaften.

Unter den Kandidaten fiel besonders der 31-jährige Toni auf, der offen über seine Gehörlosigkeit sprach. Seine Ehrlichkeit stieß auf sofortige Unterstützung der Mitstreiter und ermutigende Worte von Klum. Gleichzeitig zogen der 22-jährige Alexavius und der 21-jährige Lukas mit ihren markanten Schnurrbärten und exzentrischen Modeentscheidungen früh die Blicke auf sich.

Die erste Modenschau stellte die Laufsteg-Fähigkeiten der Kandidaten auf die Probe. Klum und O'Pry urteilten schonungslos – einige hatten sichtbar mit dem Druck zu kämpfen. Yanneck hingegen hinterließ einen bleibenden Eindruck, als er selbstbewusst einen schwarzen Stachelhut aus Lady Gagas Abracadabra-Video trug. Seine Performance wurde von beiden Juroren gelobt.

Nach der Show erhielten 22 Kandidaten von Klum ein Model-Portfolio und sicherten sich damit ihren Platz in der nächsten Runde. Darunter waren Toni, Ibo, Adrian, Jill, Luis, Carsten, Boureima und Yanneck. Vier andere schieden aus, die Konkurrenz wurde damit enger.

Im Loft veränderten sich die Dynamiken rasant. Der 34-jährige Godfrey gab sich als Einzelgänger, der mit der gruppenorientierten Energie kaum zurechtkam – zu groß sei sein Bedürfnis nach Privatsphäre. Ganz anders der 57-jährige Gerhard, liebevoll "Hausvater" genannt: Mit seiner warmen, fürsorglichen Art gewann er schnell die Sympathien der anderen.

Der Wettbewerb geht nun mit 22 Kandidaten in die nächste Runde. Die kommenden Challenges werden nicht nur ihr Können, sondern auch ihre Fähigkeit testen, unter Druck zu bestehen. Die Mischung aus starken Persönlichkeiten und den beengtem Wohnverhältnissen im Loft wird den weiteren Verlauf des Wettbewerbs mitprägen.

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