1. FC Heidenheim kämpft ums Überleben – jetzt zählt nur noch der Sieg gegen Werder Bremen
Gerfried Thies- FC Heidenheim bleibt nach einer weiteren enttäuschenden Serie am Tabellenende der Bundesliga verankert. Mit nur 13 Punkten aus 20 Spielen steht der Verein vor einem schweren Kampf gegen den Abstieg. Cheftrainer Frank Schmidt hat nun offen über die Probleme des Teams und den Druck gesprochen, die Wende gegen Werder Bremen zu schaffen.
1. FC Heidenheim kämpft ums Überleben – jetzt zählt nur noch der Sieg gegen Werder Bremen
Die Saison des 1. FC Heidenheim hat sich von schlecht zu noch schlimmer entwickelt. Nach 20 Spieltagen stehen 12 Niederlagen, 42 Gegentore und kein einziger Sieg ohne Gegentreffer zu Buche. Die jüngste 2:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund ließ die Mannschaft mit nur einem Sieg aus den ersten sechs Ligaspielen zurück.
Schmidt räumte ein, dass die Bundesliga von Jahr zu Jahr härter werde, und bezeichnete die aktuelle Spielzeit als besonders zermürbend. Er rief die Fans zur Geduld auf und betonte, dass Rückschläge zum Fußball in der höchsten Spielklasse dazugehörten. Doch da das Team weiter abrutscht, machte er deutlich, dass ein Sieg gegen Werder Bremen nun unverzichtbar ist.
Die Rückkehr mehrerer Offensivspieler, darunter Mathias Honsak, gibt Schmidt zumindest mehr Optionen. Doch mit mehr Auswahl steigt auch die Schwierigkeit der Entscheidungen, wenn er über Änderungen in der Startelf nachdenkt, um dringend benötigte Punkte gegen Werder Bremen zu holen.
Heidenheims Lage wird zunehmend prekärer, der Abstieg droht, wenn sich die Ergebnisse nicht bald bessern. Das nächste Spiel gegen Werder Bremen könnte entscheidend sein, ob es gelingt, den Rückstand auf die Konkurrenten zu verringern. Fürs Erste konzentriert sich Schmidt darauf, im noch inkonsistenten Kader die richtige Balance zu finden.